Tribe Time

Gerade habe ich den letzten Blogbeitrag bearbeitet und mir ist aufgefallen, wie sehr ich darüber geschwärmt habe, dass es im Flieger so entspannt war. Jetzt ist eine Woche vergangen und die war gar nicht entspannend. Das meine ich gar nicht negativ, es war alles super aufregend und sehenswert, aber wie gesagt, auch nervenaufreibend. Hotel Hopping, Wandern, Radtouren, Auto fahren (im Linksverkehr) und durchgängige Konzentration.

Die Sprache ist gar nicht so ein Problem habe ich gemerkt. Klar, Business English hat seine Tücken, aber im Alltag komme ich ganz gut damit klar, wenn man sich erst mal in die hiesigen „Dialekte“ eingewöhnt hat. Man muss nur die ganze Zeit mitschauen, ob man alles hat, alles eingepackt und bedacht hat. Ich bin ja nicht alleine hier, deshalb ist das alles nicht so dramatisch. Wir teilen uns das ganz gut auf.

Jetzt sitze ich gerade im Hotel und habe mir ein paar Minuten genommen. Gleich geht es jedoch weiter und wir laufen durch den King‘s Park. Gucken, was der Tag noch bringt.

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